„Handwerk und Holz war immer meins.“
Bjarne Bahls (l.) Tischlerlehrling im zweiten Lehrjahr und Michaela Schmidt (r.) Abteilungsleiterin Berufsausbildung bei der Hwk vor einer modernen CNC-Fräsmaschine in Templin.
Bjarne Bahls (l.) Tischlerlehrling im zweiten Lehrjahr und Michaela Schmidt (r.) Abteilungsleiterin Berufsausbildung bei der Hwk vor einer modernen CNC-Fräsmaschine in Templin.
„Wenn man jung ist hat man viele Träume. Für viele ist es nicht leicht, sich diese Träume zu erfüllen. Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen aber haben es besonders schwer. Ich bin seit einem Sturz von einem Spielzeuggerüst schwerhörig.
Arne Friese (r.) freut sich gemeinsam mit Prokurist Volkmar Schwarz über die Auszeichnung zum Lehrling des Monats.
Frank Ecker (l.), Hwk-Hauptgeschäftsführer gratulierte Fabian Uecker (r.) dem Lehrling des Monats März mit einer Urkunde und einem Bohrer für die selbstgebaute CNC-Fräse im Gästezimmer der Eltern.
„Ich habe nach dem Abi nicht wirklich gewusst, was ich machen sollte. Meine Eltern haben eine Gärtnerei. Ich bin sozusagen zwischen Blumen aufgewachsen. Aber dort einzusteigen, war nicht mein Ding“, blickt Niklas Hahn aus Finowfurt zurück.
„Eigentlich stamme ich aus Westpolen. Ich kam nach Frankfurt (Oder), um hier Deutsch zu lernen und mein Abitur zu machen – mit 16 und ohne zuvor wirklich gute Deutschkenntnisse zu haben. Das erste Jahr war echt hart, zumal ich in Slubice, fern von der Familie, in einem Internat wohnte. Aber das hat mich selbstständig gemacht.“
„Das ist ja ein Ding“, sagte der sichtlich überraschte Max Danne aus Heckelberg-Brunow, als er von Hwk-Hauptgeschäftsführer, Frank Ecker, die Ehrung zum „Lehrling des Monats“ erhielt. Der stille 20-jährige erlernt beim Autoservice Rücker den Beruf eines Kfz-Mechatronikers und wird im Januar seine Gesellenprüfung ablegen.