Die Bewerbungsphase für den 20. Brandenburgischen Ausbildungspreis beginnt

Unternehmen können einen von 11 Preisen und je 1.000 Euro gewinnen

Potsdam.  Ab  sofort  können  sich  Unternehmerinnen  und  Unternehmer  aus  Brandenburg  für  den „Brandenburgischen Ausbildungspreis 2024“ bewerben und je 1.000 Euro gewinnen. Arbeitsminister Jörg Steinbach lädt alle Ausbildungsbetriebe zur Bewerbung bis zum 17. Juni 2024 ein: „Zeigen Sie, welche beruflichen Chancen Sie jungen Menschen in der Mark bieten“, fordert der Minister engagierte Betriebe auf.

Im Vorbereitung auf den heutigen Wettbewerbsstart besuchte Minister Steinbach einen Preisträger des Brandenburgischen Ausbildungspreises des vergangenen Jahres, die Firma Frind in Storkow. Inhaber Andreas Frind und seine Mitarbeitenden und Auszubildenden boten interessante Einblicke in die vorbildliche Ausbildungspraxis und das Tischlerhandwerk. Andreas Frind ist von dem Ausbildungspreis überzeugt und empfiehlt auch anderen Unternehmen, an diesem besonderen Wettbewerb teilzunehmen: „Wir sind ein Familienunternehmen, in dem Teamarbeit eine wichtige Rolle spielt. Zu diesem Team gehören für mich ausdrücklich auch die Auszubildenden, die bei uns die Chance erhalten, sich beruflich zu entwickeln, dazu. Mit der Bewerbung um den Brandenburgischen Ausbildungspreis konnten wir unser Engagement zur Nachwuchssicherung einem breiten Publikum präsentieren. Der Wettbewerb ist für jedes engagierte Unternehmen eine großartige Chance, um als attraktiver Ausbildungsbetrieb bei jungen Talenten wahrgenommen zu werden.“

Arbeitsminister Steinbach unterstreicht das Anliegen des Brandenburgischen Ausbildungspreises, gute Ausbildungspraxis sichtbar zu machen und zur Nachahmung anzuregen: „Die 20-jährige Geschichte des Ausbildungspreises spricht für den Erfolg des Wettbewerbes. Er ist ein wichtiger Baustein, um die positive wirtschaftliche Entwicklung des Landes weiter voranzutreiben. Der Wettbewerb und der Ausbildungspreis tragen entscheidend dazu bei, junge Menschen für die duale Ausbildung zu begeistern und ihnen zu zeigen, dass sie als qualifiziertes Fachpersonal in Brandenburg wertgeschätzt sind und echte Zukunftsperspektiven haben. Beim Brandenburgischen Ausbildungspreis treffen wir sowohl auf bekannte Unternehmen als auch auf ´Hidden Champions´, die mit viel Herzblut und Anspruch ausbilden. Ich freue mich auch in diesem Jahr wieder auf viele spannende Bewerbungen!“

Gesucht werden Unternehmen, die sich durch Qualität und Kontinuität in der Ausbildung auszeichnen, innovative Ausbildungselemente umsetzen, digitale Wege nutzen und gestalten, sich ehrenamtlich engagieren oder benachteiligten Jugendlichen mit entsprechender Unterstützung eine Ausbildung ermöglichen. Die Verleihung des Brandenburgischen Ausbildungspreises findet im November in der Staatskanzlei in Potsdam statt. Ein Filmbeitrag über den Unternehmensbesuch bei der Firma Frind, ein Erklärfilm, der den Bewerbungsprozess zeigt, sowie der Online-Bewerbungsbogen und ein Empfehlungsformular sind auf der Website www.ausbildungspreis-brandenburg.de verfügbar. Auszubildende sind herzlich eingeladen, ihre Unternehmen bei der Bewerbung zu unterstützen.

Über den Brandenburgischen Ausbildungspreis

Der Brandenburgische Ausbildungspreis steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke und ist eine Initiative des Brandenburgischen Ausbildungskonsenses – einem Bündnis von Wirtschaft, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, der Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit und der Landesregierung. Der Preis wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds, des Landes Brandenburg sowie der Partner des Ausbildungskonsenses finanziert.

Ansprechpartner

Michaela Schmidt

Leiterin Abteilung Berufsbildung

Telefon:0335 5619 - 150

Telefax:0335 5619 - 117

michaela.schmidt@hwk-ff.de

Stefanie Pense

Assistentin Abteilung Berufsbildung

Telefon:0335 5619 - 150

Telefax:0335 5619 - 117

stefanie.pense@hwk-ff.de

Gefördert durch:

Der Ausbildungskonsens wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus und des Landes Brandenburg sowie durch die Konsenspartner gefördert

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